Die Wahl zwischen festem, gemischtem und variablem Zinssatz hat keine allgemeingültige Antwort. 2026 lautet die richtige Frage einfach: Wünschen Sie Planbarkeit, Flexibilität oder eine Kombination aus anfänglicher Stabilität und späterer Indexierung?
Die drei Varianten
Die Banco de Portugal erklärt, dass Wohnungsbaukredite variable, feste oder gemischte Zinssätze haben können. Beim variablen Zinssatz ergibt sich der Zinssatz in der Regel aus Euribor plus Spread. Beim festen Zinssatz bleibt er während der vereinbarten Periode gleich. Beim gemischten Zinssatz gibt es zuerst eine feste und danach eine variable Periode.
Nutzen Sie die FINE als Vergleichsgrundlage
Bei der Vermarktung von Krediten für den eigenen dauerhaften Hauptwohnsitz muss die FINE Simulationen für feste, gemischte und variable Zinssätze enthalten. Vergleichen Sie dieselbe Transaktion mit demselben Betrag und derselben Laufzeit und achten Sie auf Rate, TAEG, MTIC, Versicherungen, Gebühren und optionale verbundene Produkte.
Die Entscheidung hängt vom Profil ab
Ein fester Zinssatz kann Budgetruhe geben, enthält aber tendenziell die Kosten dieser Planbarkeit. Ein variabler Zinssatz kann von künftigen Senkungen profitieren, setzt die Rate aber Anstiegen aus. Ein gemischter Zinssatz kann sinnvoll sein, wenn anfängliche Stabilität gewünscht wird, ohne den Zinssatz für die gesamte Laufzeit festzuschreiben. Die beste Option kennt man erst am Ende; heute entscheidet man mit Szenarien und Sicherheitsreserve.